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Publi­­kationen

Publi­cations

Übersicht
OVERVIEW

Hier finden sie unsere Publikation aufgelistet nach Aktualität zum Download.

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Wie wir wurden, wer wir sind.

Wie wir wurden, wer wir sind.

Gestern und heute: Marco Witte im Gespräch mit Hans-Joachim Lehmann von der Warburg-HIH Invest Real Estate, einem der ersten Kunden von WITTE, über 25 Jahre gemeinsamesProjektmanagement im Wandel der Zeit und darüber, was die Zukunft bringt.‍

Gestern und heute: Marco Witte im Gespräch mit Hans-Joachim Lehmann von der Warburg-HIH Invest Real Estate, einem der ersten Kunden von WITTE, über 25 Jahre gemeinsames Projektmanagement im Wandel der Zeit und darüber, was die Zukunft bringt.

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Vergabestrategie - Problemlöser oder Wettbewerbskiller?

AWARD STRATEGY – PROBLEM SOLVER OR COMPETITION KILLER?

Die Wahl des richtigen Vergabeverfahrens ist zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Bauprojekt geworden. Dabei gilt es, Projektbedingungen, etwaige Risiken sowie die Umsetzung des Verfahrens im Projektverlauf zu beleuchten. Ein Gespräch mit Klaus Pacher, Direktionsleiter der Züblin AG, Joachim Schmidt-Mertens, Geschäftsführer der Becken Development GmbH und Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter von WITTE Projektmanagement.

Choosing the right award procedure has become one of the most important success factors for a construction project. Project conditions, possible risks and the implementation of the procedure have to be illuminated in the course of the project. A discussion with Klaus Pacher, Director of Operations at Züblin AG, Joachim Schmidt-Mertens, Managing Director of Becken Development GmbH and Marco Witte, Managing Partner of WITTE Projektmanagement.

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Projektziele: Ohne Umwege durchs Projekt

PROJECT OBJECTIVES: SEEING THROUGH THE PROJECT DIRECTLY

Wenn es beim Bauen Probleme gibt, liegt das nicht selten an einer ungenügenden Bedarfsplanung: Die Bauaufgabe, die Projektziele sind ungenügend definiert, die Bedürfnisse von Bauherren und Nutzern werden nicht ausreichend ermittelt und vermittelt. Diese Bedarfsplanung ist in Deutschland in der DIN 18205 geregelt, aber sie wird zumeist ignoriert. Eine – wohlgemerkt nicht repräsentative – Umfrage zeigte uns gar, dass diese in den meisten Fällen schlichtweg unbekannt ist. „Die Projektziele“ sind ein zentraler Begriff in allen Projekten und daher scheint es selbstverständlich, so glaubt man, dass diese für jedes Projekt im allerersten Schritt klar definiert werden. Wie sieht die Praxis aus? Lesen Sie hier dazu mehr.

Problems encountered in construction are quite frequently caused by insufficient requirements planning: the construction task and project objectives are poorly defined or the requirements of builders and users are identified and communicated inadequately. Such requirements planning has been regulated in Germany by way of DIN 18205, but is often ignored. One survey – not representative, however – has even indicated that most do not even know this standard. The 'project objectives' are central to all projects, and so it seems obvious, one may think, that a clear definition of the objectives is the very first step in every project. But is this really true? Read more on this here.

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TDD's - Dreh- und Angelpunkt für Investments

TDDS – THE MAINSTAY OF INVESTMENTS

Die Nachfrage nach Technischen Due Diligences (TDD) ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Anlagedruck, ein härter werdender Wettbewerb und ein oft notwendiges hohes Tempo bei der Abwicklung der Deals haben auch die Durchführung einer Technischen Due Diligence verändert: Einerseits werden die Vorlauf- und Bearbeitungszeiten immer kürzer, andererseits nehmen die TDDs für Neubau- Developments deutlich zu. Mit 90 Prozent ist ihr Anteil bei WITTE im Segment TDD-Wohnungsbau überdurchschnittlich stark angestiegen. Was auch daran liegt, dass Wohnungsbestände derzeit kaum noch gehandelt werden. Lesen Sie: Was hat sich im Umgang mit Technischen Due Diligences verändert? Wie lassen sich Ankaufsprozesse erfolgreich in einer angespannten Marktphase steuern?

The demand for technical due diligence (TDD) procedures has increased steadily in the last few years. Investment pressure, increasingly tough competition and the frequent need to close deals quickly have changed the technical due diligence procedure as well: the lead time and processing time keep getting shorter on the one hand and, on the other hand, TDDs for new construction projects are increasing markedly. At 90 per cent, their share has been defined by strong, above-average growth at WITTE in the TDD Residential Buildings segment. This is also because existing housing is barely being traded anymore today. Read more: what has changed in the technical due diligence procedure? How can purchasing processes be controlled successfully in a tense market phase?

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WP Gespräch: Risikofaktor TGA

WP INTERVIEW: RISK FACTOR MEP

Wie lassen sich mit den wachsenden Anforderungen an die Haustechnik anspruchsvolle und wirtschaftliche Projekte realisieren? Brauchen wir neue Konzepte, um Bauprozesse und Projektentwicklungen so effizient wie möglich zu gestalten? Das WP Gespräch zum Umgang mit einem komplexen Fachgebiet mit Uwe Marquardt, Projektentwickler und Seniorprojektmanager der IMMOFINANZ Group, Thomas Liebert, TGA-Planer und -berater (GF, Liebert Ingenieure GmbH) und Marco Witte.

In light of the growing demands on mechanical, electrical and plumbing systems, how can complex and efficient projects be realised? Do we need new concepts so as to render construction processes and project developments as efficient as possible? The WP Interview on handling a complex field with Uwe Marquardt, project developer and senior project manager at IMMOFINANZ Group, Thomas Liebert, MEP planner and consultant (managing director, Liebert Ingenieure GmbH) and Marco Witte.

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Refurbishment im Fokus

FOCUS ON REFURBISHMENT

Rechtliche und technische Voraussetzungen für ein Erfolgreiches Investment. Das WP Gespräch bei WITTE im Zoofenster, Berlin, zu Refurbishments von 50er- und 70er-Jahre-Immobilien mit Dr. Jan Kehrberg, Fachanwalt für Bau- und Vertragsrecht bei GSK Stockmann + Kollegen, Berlin, und Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter der WITTE Projektmanagement GmbH, Spezialist für Sanierung und Refurbischment.

Legal and technical requirements for a successful investment. The WP Conversation at WITTE in the Zoofenster building, Berlin, on refurbishments of properties dating from the 1950s and 1970s with Dr. Jan Kehrberg, lawyer specialising in building and contract law at GSK Stockmann + Kollegen, Berlin, and Marco Witte, Managing Partner of WITTE Projektmanagement GmbH, specialist in renovation and refurbishment.

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Bestand mit Zukunft

PRESERVING FOR THE FUTURE

Refurbishments: Gebäude der 1960er und 1970er Jahre sind ein großes Potential künftiger Projektentwicklungen. Doch wann lohnt die Sanierung? Was spricht für den Abriss? Von Marco Witte
Viele Objekte der 1960er und 1970er Jahre werden in den kommenden Jahren freigezogen oder sind es bereits, da sie den Anforderungen der Nutzer nicht mehr genügen. Die Sanierung dieser Gebäude kann sehr attraktiv sein, zum einen, weil innerstädtische Neubaugrundstücke immer seltener werden, zum anderen, weil das geltende Baurecht die vorhandene Ausnutzung der Grundstücke oft nicht mehr zulässt.
Immobilien­manager 3/2014, Seite 74 f.

Refurbishments: 1960s and 1970s buildings represent a big potential for future project developments. But when does refurbishment pay off? When should a building be demolished? By Marco Witte
Many 1960s and 1970s properties will be vacated in the coming years, or have already, because they no longer live up to user requirements. Refurbishing such buildings can be an attractive option, partly because sites for new construction in the inner city are becoming more and more rare, and partly because applicable building law often no longer permits the current use of such sites.
Immobilien­manager 3/2014, pp. 74 f.

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Prozessmanagement im Bauvorhaben

PROCESS MANAGEMENT IN CONSTRUCTION PROJECTS

Ein neuer Firmensitz, eine Konversion oder ein Refurbishment bei laufendem Betrieb – diese Projekte verlangen oft ein internes Management beim Auftraggeber. Meist ist er selbst der Nutzer, Erwerber oder Mieter. Um ihn vollständig zu entlasten, hat WITTE ein darauf ausgerichtetes Leistungsprofil entwickelt: das Prozessmanagement. Dabei sind Vielseitigkeit, Fingerspitzengefühl und unternehmerisches Denken gefragt, denn das Spektrum reicht von der internen Organisationsentwicklung über das Entscheidungsmanagement bis zur selbstständigen Verhandlungsführung. Hinzu kommen Prozess- und Workflow-Optimierung, Prozesskostenrechnung und internes Controlling. Ziel ist eine kurze, reibungsfreie Realisierungszeit mit pünktlicher Fertigstellung.

A new corporate head office, a conversion or refurbishment while business continues – clients often require internal management for projects like these. Most of the time, the client is also the user, buyer or tenant. WITTE has developed a specific range of services to relieve the client of all responsibilities: process management. This requires versatility, sensitivity and corporate thinking, because these services cover the full spectrum from developing internal organisation and decision management to independent negotiations. Process and workflow optimisation, process costing and internal controlling are also thrown into the mix. The goal is to ensure quick and smooth implementation and timely completion.


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Verbautes Geld, das man nicht sieht

MONEY PUT INTO THE GROUND IS MONEY OUT OF SIGHT

Für Bauherren und Architekten sind die Baugruben- und Gründungsarbeiten bei Wohn- und Gewerbeimmobilien ein unangenehmes, weil etwas unheimliches Thema. Was in der Tiefe geplant wird, weist oft eine große Bandbreite verschiedenster „Wenn und Aber“ auf – die baulichen Risiken sind vielfältig und entsprechend unbestimmt die Kosten- und Terminein-schätzungen. Ist die Kellerdecke betoniert, sieht man von all dem nichts mehr. Doch meist haben dann bereits Projektbudget und Rahmenterminplan die ersten „empfindlich schmer-zenden Dellen“. Die Ingenieure laufen jedoch zur Höchstform auf, und die Arbeiten vor Ort sind oft spektakulär: Großgeräte mit über 100 t Einsatzgewicht graben sich zig Meter in die Tiefe, neben mächtigen Fassaden werden gähnend tiefe Baugruben ausgeschachtet.

For project owners and architects, the building pit and foundation work for residential and commercial properties is an unpleasant topic, because it is somewhat overwhelming. A wide range of different 'ifs and buts' is often attached to any planning down into the ground – the construction risks are manifold, and cost and schedule estimates are just as vague. Once the concrete has been poured for the basement ceiling, all these problems seem to fade away. Although the project budget and general schedule may already have been dealt their first 'sensitive and painful blows'. But the engineers rise to their peak performance and the work on site is often quite spectacular: large equipment weighing over 100 tonnes dig umpteen metres deep into the ground, and gaping building pits are excavated next to massive façades.

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Benefits durch Zertifizierung?

WHAT ARE THE BENEFITS OF CERTIFICATION?

Wie funktionieren die Zertifizierungssysteme? Wie lohnen sie sich für den Investor oder Entwickler? Welche Vor- und Nachteile haben die Zertifikate? Das WP Magazin fragt zwei Experten mit unterschiedlicher Perspektive – Investor und Auditor. Im Gespräch: Erik Marienfeldt, Geschäftsführer der HIH Hamburgische Immobilienhandlung GmbH, und Hendrik Dusny, Bereichsleiter „Green Building“ der Witte Projektmanagement GmbH.

How do certification systems work? How do they benefit investors and developers? What are the pros and cons of the certificates? WP Magazin asks two experts with different perspectives – an investor and an auditor. An interview with Erik Marienfeldt, managing director of HIH Hamburgische Immobilienhandlung GmbH, and Hendrik Dusny, 'Green Building' division manager of Witte Projektmanagement GmbH.

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Presse­kontakt

Silke Marquardt, Presse, Kontakt, Witte Projektmanagement GmbH

SILKE MARQUARDT

Dipl.-Journ.
Unternehmens­­kommunikation

Dipl. Journalist
Marketing/PR

WITTE ­Projektmanagement­ ­GmbH
Hardenbergstr. 27
10623 Berlin
Tel. +49 (0)30 88014-130
Fax +49 (0)30 88014-131

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