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Hackesche Höfe, Berlin

Die Hackeschen Höfe in Berlin wurden von den Architekten Kurt Berndt und August Endell um 1905 innovativ konzeptioniert und geplant. Schon damals vereinten sie Kultur, Gewerbe und Wohnen.

WITTE steuerte die grundlegende Restaurierung zwischen 1994 und 1996. Besondere Beachtung fand der Denkmalschutz: So wurden unter anderem für den Endellschen Hof Fassadenklinker in mehr als 50 verschiedenen Farben originalgetreu gebrannt und 80 Wohnungen im Bestand saniert. Das urbane Konzept der Erbauer ist heute aktueller denn je. Es wurde völlig unverändert in die Neuzeit getragen und ist nicht zuletzt zu einer der touristischen Hauptattraktionen Berlins geworden.

Das Projekt:

Sanierung und Modernisierung der Hackeschen Höfe

Leistungen WITTE:

Projektsteuerung und Beantragung der Fördermittel der IBB und des Landes Berlin (BSM) für die Wohn- und Gewerbebereiche

Lage:

Rosenthaler Straße, 10178 Berlin - Mitte

Nutzung:

Wohn-, Geschäfts- und Büroanlage mit 50 Gewerbeeinheiten, 80 Bestandswohnungen, 22 neu erstellten DG-Wohnungen

Investor:

Kommanditgesellschaft Hackesche Höfe GmbH & Co. KG, Roland Ernst, Heidelberg, Dr. Rainer K.F. Behne, Hamburg

Projektentwicklung:

Unternehmensgruppe Roland Ernst, Heidelberg, Dr. Rainer K. F. Behne, Hamburg

Architektur:

Fabrik No. 40 Architekturbüro Weiß & Partner GbR u.a.

BGF:

38.700 m² gesamt

Daten:

50 Gewerbeeinheiten, 80 Bestandswohnungen, 22 neue DG-Wohnungen

Fertigstellung:

1996

Bildquelle:

Gudrun Witte

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