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22. November 2016

WITTE steuert punktgenau: Neue Repräsentanz der Berliner Volksbank in Potsdam termingerecht fertig gestellt

Die neue Repräsentanz der Berliner Volksbank im Herzen Potsdams an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße wurde termingerecht fertig gestellt. WITTE Projektmanagement steuerte das Projekt bis zur Abnahme der Generalunternehmerleistungen und der bauaufsichtlichen Schlussabnahme und begleitet bis zum Einzug der Mitarbeiter die weiteren Mieterausbauten sowie die … weiterlesen

WITTE steuert punktgenau: Neue Repräsentanz der Berliner Volksbank in Potsdam termingerecht fertig gestellt

Die neue Repräsentanz der Berliner Volksbank im Herzen Potsdams an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße wurde termingerecht fertig gestellt. WITTE Projektmanagement steuerte das Projekt bis zur Abnahme der Generalunternehmerleistungen und der bauaufsichtlichen Schlussabnahme und begleitet bis zum Einzug der Mitarbeiter die weiteren Mieterausbauten sowie die Zertifizierung nach DGNB Gold-Standard.

Nach technisch sehr anspruchsvollen Gründungsarbeiten war im August 2015 mit der Grundsteinlegung der offizielle Startschuss für das fünfgeschossige Gebäude mit einer BGF von insgesamt 2.500 Quadratmetern. In das 1. und 2. Ober- sowie das Dachgeschoss werden 49 Mitarbeiter der Berliner Volksbank aus Potsdam einziehen, die bisher an drei Standorten in Potsdam tätig sind. Das 3. Obergeschoss wurde extern vermietet.

„Bei baubegleitender Planung und einem engen Terminplan war es wichtig, das Projekt dynamisch zu steuern, das heißt, jederzeit flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können. Dies erfordert eine präzise Koordination aller Beteiligten sowie ein exaktes Entscheidungs- und Zeitmanagement“, erläutert WITTE-Projektleiter Tonio Davideit. „Wir freuen uns über die termingerechte Fertigstellung des Projektes, die gute Zusammenarbeit mit den Architekten Axthelm Rolvien und dem Generalunternehmer Gustav Epple sowie vielen regionalen Firmen.“ Die Berliner Volksbank legte großen Wert darauf, dass ein Großteil der Aufträge an Firmen der Region vergeben wurde.

Die in enger Abstimmung geplante, historisch anmutende Fassade aus Sandstein ordnet sich architektonisch in die Bebauung der Nachbarschaft ein, während die Architektur im Gebäudeinneren sehr modern gehalten ist. Die Pläne stammen aus der Feder des Potsdamer Architekturbüros Axthelm Rolvien. Das Gebäude schließt nun eine bauliche Lücke im Potsdamer Stadtkern.

1. November 2016

WITTE steuert Neubau für Jaguar Land Rover in München

München/Schwalbach: Jaguar Land Rover legte am 28. Oktober 2016 den Grundstein zu seinem neuen Autohaus an der Drygalski Allee 37 in München. Als weltweit erste „Global Statement Site“ wird das Gebäude mit seiner modernen, exklusiven architektonischen Gestaltung die Marken- und Erlebniswelt von Jaguar Land Rover auf … weiterlesen

WITTE steuert Neubau für Jaguar Land Rover in München

München/Schwalbach: Jaguar Land Rover legte am 28. Oktober 2016 den Grundstein zu seinem neuen Autohaus an der Drygalski Allee 37 in München. Als weltweit erste „Global Statement Site“ wird das Gebäude mit seiner modernen, exklusiven architektonischen Gestaltung die Marken- und Erlebniswelt von Jaguar Land Rover auf insgesamt rund 20.000 m² Gebäudefläche widerspiegeln.

WITTE Projektmanagement hat das Projekt seit 2012 intensiv begleitet und technisch beraten. In der Entwicklungs- und Planungsphase übernahm das Unternehmen die Projektsteuerung und begleitet im Rahmen dessen nun die weitere Bauausführung für Jaguar Land Rover. „Ein enger Termin- und Kostenrahmen bei gleichzeitig sehr hohen Qualitätsanforderungen erfordert eine sehr intensive Projektaktivität, sehr kurze Planungszeiträume und intensive Abstimmungsprozesse – über die Landesgrenzen hinaus“, so Frank Brühmann, Niederlassungsleiter WITTE München.

Das geplante Autohaus im neuen, großzügig verglasten Corporate Design von Jaguar Land Rover mit zwei Stockwerken und einem Event-Bereich auf dem Dach wird insgesamt ca. 10.000 m² Ausstellungsfläche sowie einen ca. 2.000 m² großen Werkstattbereich und großzügige Parkflächen bieten. Die Architektur verantwortet das britische Büro Principle mit planerischer Umsetzung auf deutscher Seite durch das Büro Hamacher, Daub & Partner, Köln. Derzeit entsteht in Vorbereitung auf die anstehenden Rohbauarbeiten eine umfangreiche Baugrube für das geplante Gebäude mit dazugehöriger zweigeschossiger Tiefgarage. Nach der Fertigstellung 2018 sollen dort anfangs 70 Arbeitsplätze des Betreibers PENSKE-Automotive Group entstehen.

Eine Zertifizierung nach BREEAM Standard mit dem Prädikat „Excellent“ ist geplant und wird durch WITTE begleitet.

Weitere Informationen sowie Bilder zur redaktionellen Nutzung finden Sie unter: http://de.media.jaguarlandrover.com

7. Juni 2016

Der neue Kapitän der HafenCity feiert Grundsteinlegung

In acht Metern Tiefe wird der Grundstein für das letzte Bauprojekt am Sandtorkai gelegt

Es ist der Anfang, der Stein, der alles trägt. In der HafenCity entsteht ein innerstädtisches Mischnutzungskonzept, das am vergangenen Dienstag, den 07. Juni 2016, Grundsteinlegung feierte: Das „KPTN“ schafft Platz für einen Mix aus … weiterlesen

Der neue Kapitän der HafenCity feiert Grundsteinlegung

In acht Metern Tiefe wird der Grundstein für das letzte Bauprojekt am Sandtorkai gelegt

Es ist der Anfang, der Stein, der alles trägt. In der HafenCity entsteht ein innerstädtisches Mischnutzungskonzept, das am vergangenen Dienstag, den 07. Juni 2016, Grundsteinlegung feierte: Das „KPTN“ schafft Platz für einen Mix aus urbanem Wohnraum, Hotel, Kino, Gastronomie und Einzelhandel in zentraler Lage und vereint private Rückzugsorte mit Einkaufs- und Freizeiterlebnissen unter einem Dach. Das Bauvorhaben umfasst auf 6.400 m² Grundstücksfläche fünf Gebäudeeinheiten, die eine Gesamtnutzungsfläche von 37.000 m² bieten. Insgesamt werden 219 moderne Wohnungen für Familien, Singles und Paare, 212 Hotelzimmer, 40 Long-Stay-Apartments und ein Premiumkino mit drei Kinosälen realisiert. Abgerundet wird das Konzept durch 3.345 m² Grünanlagen, einem Rooftop-Gardening Konzept mit Rundumblick sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen auf 2.100 m². Bis Ende 2017 soll das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Euro fertig gestellt werden und sowohl Hamburgern als auch Touristen als lebendiges Stück Stadt dienen.

Am 07. Juni 2016, rund 300 Baustellentage nach dem ersten Spatenstich, fand der erste Stein vom „KPTN“ seinen Platz in der 6.400 m² großen und acht Meter tiefen Baugrube. Anlässlich dieses Ereignisses feierte DC Developments zusammen mit 200 geladenen Gästen und den zukünftigen Mietern wie Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe (Astor Film Lounge), Hotelier Kai Hollmann (Fortune Hotels), Frederik Braun, Gerrit Braun und Sebastian Drechsler (Miniatur Wunderland) sowie Prof. Norbert Aust (Schmidts Tivoli) den offiziellen Start der Bauphase. Während Hans-Joachim Flebbe für das Premiumkino verantwortlich ist, realisiert Kai Hollmann zusammen mit Frederik und Gerrit Braun, Sebastian Drechsler sowie Prof. Norbert Aust das Designhotel PIERDREI und Matthias Rincón von ipartment 40 Long-Stay-Apartments. „Mit der Grundsteinlegung wird nicht nur ein neuer Abschnitt gekennzeichnet, sondern vielmehr ein weiterer Meilenstein in der Projektentwicklung gelegt. Das „KPTN“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein innerstädtisches Mixed-Use-Konzept dem Ziel und den Ansprüchen nachkommt, ein Quartier 24 Stunden belebbar zu machen“, so Lothar Schubert, geschäftsführender Gesellschafter von DC Developments.

In direkter Nachbarschaft zum Hamburger Weltkulturerbe „Speicherstadt“ wird das „KPTN“ zum festen Bestandteil des dynamischen Viertels. Dies erforderte ein anspruchsvolles Konzept und Design, das neben den Projektentwicklern von zwei Architektenbüros umgesetzt wird: Für den Gewerbekomplex ist die Nalbach + Nalbach Gesellschaft von Architekten mbH aus Berlin zuständig; der Wohngebäudeteil wird von der Hamburger blauraum architekten Planungsgesellschaft mbH entwickelt. Eine große Besonderheit des „KPTN“ ist das modulare Wohnen, bei dem die Räumlichkeiten an die Lebensphasen ihrer zukünftigen Bewohner angepasst werden können: Studios für Singles können beispielsweise in 2- und 3-Zimmer-Wohnungen umgebaut werden, die auch Familien einen Platz in der HafenCity bieten. „Unter modular verstehen wir flexibel bauen. Das „KPTN“ wird unserem Anspruch gerecht, den Bedarf an Wohnraum variabel zu halten. Es passt sich den unterschiedlichen Lebenslagen der Bewohner an. Mit der innovativen Modulbauart kann auf gesellschaftliche Veränderungen schnell und kostengünstig reagiert werden“, so Lothar Schubert. Die Objekte des „KPTN“ zeichnen sich durch ihre zukunftsorientiere Bauweise sowie ein vielfältiges Angebot aus, das sich optimal in die vorhandene Struktur des Stadtteils integriert und die dynamische, innerstädtische Entwicklung widerspiegelt.

WITTE Projektmanagement steuert das Bauvorhaben. „Die Baugrube war zunächst für alle Beteiligten eine sehr große planerische und technische Herausforderung, da sich früher am selben Ort ein Hafenbecken befand, das nachträglich verfüllt wurde. Jetzt, nach Abschluss des aufwändigen Aushubs von über 40.000 Kubikmetern, geht es mit voller Kraft in den Hochbau“, so Marco Ossmann, verantwortlicher Projektleiter von WITTE in Hamburg.

Die Fertigstellung des „KPTN“ ist für Ende 2017 geplant. Während die Gebäudeeinheit, die Hotel, Kino und Long-Stay-Apartments beinhaltet, bereits von der Patrizia Immobilien AG gekauft wurde, erwarb BMO Real Estate Partners für einen von Universal-Investment gemanagten Immobilien-Spezial-AIFs (AIF – Alternative Investment Fund) mit den Häusern 2, 4 und 5 drei der insgesamt fünf Einheiten von „KPTN“.

9. März 2016

Berliner Volksbank feiert in Potsdam Richtfest

Die Berliner Volksbank feierte heute im Herzen Potsdams Richtfest für ihre neue Repräsentanz an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße mit rund 100 geladenen Gästen. Der Startschuss für den Neubau war mit der Grundsteinlegung am 14. August 2015 gefallen. Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2016 geplant. Über sechs … weiterlesen

Berliner Volksbank feiert in Potsdam Richtfest

Die Berliner Volksbank feierte heute im Herzen Potsdams Richtfest für ihre neue Repräsentanz an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße mit rund 100 geladenen Gästen. Der Startschuss für den Neubau war mit der Grundsteinlegung am 14. August 2015 gefallen. Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2016 geplant. Über sechs Millionen Euro investiert die regionale Genossenschaftsbank in ihr Neubauvorhaben. In dem fünfgeschossigen Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 1.600 Quadratmetern werden gut 40 Mitarbeiter der Berliner Volksbank aus Potsdam einziehen, die bisher an drei Standorten in Potsdam tätig sind.

Wo einst Friedrich der Große mit dem Bau der Alten Post die Revolution des Postwesens anstieß und im Jahr 2009 der als Haus des Reisens bekannte Plattenbau abgerissen wurde, steht nun der Korpus der neuen Repräsentanz der Berliner Volksbank. Äußerlich wird das Gebäude mit historisch anmutende Fassade nach den Plänen des Potsdamer Architekturbüros Axthelm Rolvien die Erinnerung an die Alte Post aufleben lassen, doch „innen wird es mit neuer Optik und modernem Service überraschen“, ist sich Dr. Holger Hatje, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank, bei der Grundsteinlegung sicher. Für ihn ist es das vorrangige Ziel, dass „dann die Kompetenz unserer Berater endlich an einem Standort gebündelt zur Verfügung steht“.
Drei Jahre suchte die Bank nach geeigneten Räumlichkeiten, um einerseits den vielfältigen und wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Andererseits soll das Gebäude, so Dr. Hatje, „ auch an die eigene Geschichte erinnern und unsere Verbundenheit mit Brandenburg im Allgemeinen und Potsdam im Speziellen verdeutlichen“. Denn es waren 25 Potsdamer Handwerker, die 1899 das Vorgängerinstitut der Bank gründeten.
Für Beate Fernengel, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, „ist der Neubau, der eine weitere Lücke im historischen Stadtkern ausfüllt, ein Gewinn für die Landeshauptstadt Potsdam und damit für die Wirtschaft. Regionale Präsenz gilt als anerkanntes Mittel für den Unternehmenserfolg und steht für nachhaltiges Handeln“, so Fernengel.
Und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer in Potsdam, Ralph Bührig, ergänzt: „Die Berliner Volksbank ist für uns und für das Westbrandenburger Handwerk ein wichtiger Partner. Den neuen Potsdamer Standort begrüßen wir ausdrücklich und blicken gespannt auf die Eröffnung des Hauses, das mit seiner Kombination aus Tradition und Moderne ganz hervorragend zum Handwerk passt.“
Das fünfgeschossige Gebäude bietet 1.600 Quadratmeter Platz, 1.270 nutzt die Bank selbst. Die dritte Etage soll vermietet werden. Vierzig Bankangestellte, die bisher in der Charlottenstraße, der Wilhelm-Staab-Straße und der Brandenburger Straße tätig sind, werden an der neuen Adresse künftig Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden bei allen Geldgeschäften begleiten: Anlage, Vorsorge, Finanzierungen, Vermögensaufbau und Existenzgründung. Auch Schließfächer wird es geben.
Tonio Davideit, Projektleiter vom verantwortlichen Projektsteuerer, der WITTE Projektmanagement GmbH, ist „ optimistisch, dass der Umzug der Mitarbeiter im Herbst wie geplant stattfinden kann. Wir sind gut in der Zeit. Wir freuen uns, dass wir den Großteil der Aufträge an regionale Firmen vergeben konnten.“

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