2. BCMA-Congress am 30.11.2017 in Düsseldorf

In der Immobilienprojektfinanzierung ist die zuverlässige Bewertung ihrer Risikostruktur über die gesamte Planungs-, Herstellungs- und Vermarktungsphase hinweg der Schlüssel zum Erfolg. Kapitalgeber aber verlangen verlässliche Standards und eine international anerkannte Methodik, um die Entwicklung des finanzierten Risikos vergleich- und nachvollziehbar zu analysieren. Wie definiert sich dementsprechend ein BauMonitoring im Detail? … weiterlesen

In der Immobilienprojektfinanzierung ist die zuverlässige Bewertung ihrer Risikostruktur über die gesamte Planungs-, Herstellungs- und Vermarktungsphase hinweg der Schlüssel zum Erfolg. Kapitalgeber aber verlangen verlässliche Standards und eine international anerkannte Methodik, um die Entwicklung des finanzierten Risikos vergleich- und nachvollziehbar zu analysieren. Wie definiert sich dementsprechend ein BauMonitoring im Detail?

Der 2. BCMA-Congress wird ganz im Zeichen der acht Monitoring Cluster und der Standards im Monitoring stehen. Damit wird das Konzept der Veranstaltungen nun deutlich weiterentwickelt und ein fachlich tiefergehender Schwerpunkt gesetzt. Die Referenten widmen sich den Themenschwerpunkten: Organisation, Risikomanagement, Kosten mit Bautenständen, Termine, Qualitäten, Verträge und Vergaben, Versicherung und Vermarktung. Zudem wird es einen Ausblick in die nun anstehenden Schritte im Bereich Ausbildung und Zertifizierung zum Thema BauMonitoring geben. Stefan Vianden, Niederlassungsleiter WITTE Düsseldorf, referiert zum Thema: „Der Monitoringterminplan als Instrument im Baumonitoring“.

Weiterführende Informationen zum Kongress und zur Anmeldung.

Richtfest für gemeinsames Neubauprojekt von Quantum und Engel & Völkers in der Hamburger HafenCity

Nach rund 2,5 Jahren Bauzeit feierten die Quantum Immobilien AG und die Engel & Völkers AG am 5. September 2017 Richtfest des gemeinsamen Neubauprojekts in der Hamburger HafenCity, für das WITTE die Projektsteuerung verantwortet. „Wir liegen sehr gut im Zeitplan und sind zuversichtlich, dass das Engel & Völkers Headquarter sowie die Mietwohnungen Anfang 2018 bezugsfertig sind und die Eigentumswohnungen ab dem zweiten Quartal 2018 an die Eigentümer übergeben werden können“, sagt Philipp Schmitz-Morkramer, Gründer und Vorstand der Quantum Immobilien AG. … weiterlesen

Nach rund 2,5 Jahren Bauzeit feierten die Quantum Immobilien AG und die Engel & Völkers AG am 5. September 2017 Richtfest des gemeinsamen Neubauprojekts in der Hamburger HafenCity, für das WITTE die Projektsteuerung verantwortet. „Wir liegen sehr gut im Zeitplan und sind zuversichtlich, dass das Engel & Völkers Headquarter sowie die Mietwohnungen Anfang 2018 bezugsfertig sind und die Eigentumswohnungen ab dem zweiten Quartal 2018 an die Eigentümer übergeben werden können“, sagt Philipp Schmitz-Morkramer, Gründer und Vorstand der Quantum Immobilien AG.

Zu den mehr als 400 Gästen des Richtfests zählten neben Verantwortlichen der Quantum Immobilien AG und Engel & Völkers auch prominente Persönlichkeiten sowie die Eigentümer der exklusiven Neubauwohnungen im „STRANDHAUS by Richard Meier“. Dr. Dorothee Stapelfeldt, Hamburger Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, war ebenfalls anwesend und hob in ihrer Ansprache die besondere Lage des Neubauprojekts in der HafenCity hervor.

„Ich freue mich sehr, dass wir für dieses Projekt einen so renommierten Architekten wie Richard Meier gewinnen konnten. Es ist etwas ganz Besonderes heute hier Richtfest zu feiern und zu sehen, wie unsere gemeinsamen Ideen und Pläne Gestalt annehmen“, sagt Christian Völkers, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Engel & Völkers AG. Mit seinem Entwurf setzte sich das Architekturbüro Richard Meier & Partners Architects LLP New York im Wettbewerb gegen Zaha Hadid Architects Ltd und Foster + Partners durch. Der Neubau entsteht am östlichen Strandkai auf einem ca. 3.100 Quadratmeter großen Grundstück – in unmittelbarer Nähe zum Marco-Polo-Tower – und verfügt über eine oberirdische Bruttogeschossfläche von rund 21.000 Quadratmetern. Das Gebäudeensemble besteht aus drei Hauptteilen: dem 15-geschossigen Wohnturm „STRANDHAUS by Richard Meier“ mit 67 hochwertigen Eigentumswohnungen, dem neuen Engel & Völkers Headquarter sowie 30 Mietwohnungen.

Foto: Engel & Völkers

Richtfest für trivago Campus

Am 6. Juli feierten IMMOFINANZ und trivago Richtfest für den neuen trivago Campus im Düsseldorfer Medienhafen, für den das WITTE die Projektsteuerung übernommen hat. Anwesend waren neben zahlreichen Projektbeteiligten auch der Managing Director von trivago, Peter Vinnemeier, Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ sowie Planungsdezernentin Cornelia Zuschke als kommissarische Vertreterin des Oberbürgermeisters. … weiterlesen

Am 6. Juli feierten IMMOFINANZ und trivago Richtfest für den neuen trivago Campus im Düsseldorfer Medienhafen, für den WITTE die Projektsteuerung übernommen hat. Anwesend waren neben zahlreichen Projektbeteiligten auch der Managing Director von trivago, Peter Vinnemeier, Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ sowie Planungsdezernentin Cornelia Zuschke als kommissarische Vertreterin des Oberbürgermeisters.

„Mit unserem neuen Headquarter bekennen wir uns ganz klar zu Düsseldorf als Heimat für unser internationales Team. Gemessen an unserem Wachstum im ersten Quartal 2017, sehen wir den Umzug nur als Beginn unserer Geschichte im Düsseldorfer Medienhafen – dankbar für das Wissen darum, dass vor Ort noch ein zweites Bürogebäude entstehen wird“, sagt Peter Vinnemeier, Managing Director von trivago.

Das sechsstöckige imposante Gebäude aus der Feder von sop Architekten wird im ersten Bauabschnitt rund 26.000 m² Bürofläche bieten – Platz für rund 2.000 Mitarbeiter von trivago. Das Gebäude ist fast zur Gänze in Form von Open Space Offices konzipiert, wird kreativ gestaltete Räume und Küchenbereiche haben und zahlreiche, von trivago gesponserte Aktivitäten bieten ‒ von Bouldern über Yoga bis Fußball. Im zweiten Bauabschnitt können in einem 16-geschossigen Gebäude nebenan weitere Flächen bis zu rund 16.000 m² realisiert werden.

Die Fertigstellung des 1. BA ist für 2018 vorgesehen.

Foto: IMMOFINANZ

BauMonitoring-Verband: Steigende Kosten für Projektentwicklungen ohne stringentes Risikocontrolling

Der BauMonitoring-Verband (BMeV), zu dessen Gründungsmitgliedern WITTE gehört, fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Ohne verbindliche Vorgaben für ein stringentes Risikocontrolling, so die Prognose, werden die Kosten für Projektentwicklungen in Deutschland erheblich ansteigen. Diese Standards sollen für sämtliche in der Projektentwicklung finanziell beteiligten Stakeholder gelten. … weiterlesen

Der BauMonitoring-Verband (BMeV), zu dessen Gründungsmitgliedern WITTE gehört, fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Ohne verbindliche Vorgaben für ein stringentes Risikocontrolling, so die Prognose, werden die Kosten für Projektentwicklungen in Deutschland erheblich ansteigen. Diese Standards sollen für sämtliche in der Projektentwicklung finanziell beteiligten Stakeholder gelten. Dies ist das zentrale Ergebnis des 1. BauMonitoring-Kongresses, zu dem der 2016 gegründete Verband rund 100 Entscheidungsträger aus der Finanz- und Immobilienwirtschaft in München versammelte.

„Deutschland hinkt im Bereich des BauMonitoring weit hinter der internationalen Entwicklung her. Es ist nun dringend geboten, die in anderen großen EU-Staaten längst etablierten allgemeinen Standards auch im hiesigen Markt zu implementieren. Für die weitere Verbreitung der von uns bereits angewandten Standards können wir auf ein wachsendes Netzwerk aus Institutionen und Unternehmen der Projektentwicklung und Projektfinanzierung blicken“, erklärt Marc Bonner, Vorstand des BMeV. Den BMeV-Standards zur Risikoüberwachung liegen verschiedene gesetzliche Regularien und Verbandsrichtlinien zugrunde, unter anderem die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder die Vorgaben des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW).

Jörg Quentin, Managing Director für Immobilienanalyse und –bewertung bei der Deutschen Pfandbriefbank (pbb), forderte neben der international bereits üblichen Kostenübernahme des BauMonitoring durch den Bauherrn eine verbindliche Qualifikation für Baumonitore, die langjährige Erfahrung in der praktischen Projektabwicklung aufweisen sollten. Das Ziel des BMeV ist es, mittels eigener Ausbildungskurse eine Berufszertifizierung für Baumonitore zu erreichen.

„Laut Baukostenindex sind im Bereich der Büro- und Gewerbeimmobilien die Entwicklungskosten seit 2010 um 16 Prozent gestiegen. Diese Steigerung kann durch ein effizientes und allgemein verbindliches BauMonitoring reduziert werden. Seitens des BMeV werden wir unsere Initiativen für branchenweite Standards in der kommenden Zeit gerade auch in die regionalen Immobilien-Netzwerke tragen“, ergänzt Bonner. Der nächste BauMonitoring-Kongress findet am 30. November 2017 in Düsseldorf statt.

Foto: Patrick Frost Photography

Deckenfest für Bürogebäude FLOAT

Am 22. Mai 2017 feierten IMMOFINANZ und Uniper gemeinsam mit Projektbeteiligten und geladenen Gästen im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Geisel Deckenfest für das Büroensemble FLOAT. Im Düsseldorfer Medienhafen entsteht derzeit das neue Headquarter für das Energieunternehmen Uniper, das voraussichtlich Ende 2018 rund 28.000 m² und somit die gesamte Bürofläche des von Stararchitekten Renzo Piano entworfenen Gebäudes beziehen wird. … weiterlesen

Am 22. Mai 2017 feierten IMMOFINANZ und Uniper gemeinsam mit Projektbeteiligten und geladenen Gästen im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Geisel Deckenfest für das Büroensemble FLOAT. Im Düsseldorfer Medienhafen entsteht derzeit das neue Headquarter für das Energieunternehmen Uniper, das voraussichtlich Ende 2018 rund 28.000 m² und somit die gesamte Bürofläche des von Stararchitekten Renzo Piano entworfenen Gebäudes beziehen wird.

Oberbürgermeister Thomas Geisel zum Projekt: „Mit FLOAT nimmt ein weiteres Highlight im Medienhafen Form an. Ich freue mich sehr, dass mit dem neuen Headquarter von Uniper eine bestehende Lücke im südlichen Teil des Medienhafens städtebaulich hervorragend geschlossen wird. Die Architektur von Renzo Piano steht dabei für Durchlässigkeit und Lebendigkeit. Mit Gastronomie und Showrooms im Erdgeschoss wird der Medienhafen weiter belebt.“
FLOAT ist ein aus sechs Gebäudeteilen bestehendes Ensemble: Die einzelnen Baukörper verfügen über polygonale Grundrisse und werden über ein im Süden angeordnetes Verbindungsbauwerk, die Passerelle, miteinander verbunden. Der Name FLOAT spiegelt das Architekturkonzept von Renzo Piano wider, der für die einzelnen Gebäude und deren Zusammenspiel Eisschollen vor Augen hatte.
WITTE verantwortet sowohl für FLOAT die Projektsteuerung als auch für das zweite Projekt der IMMOFINANZ im Medienhafen: In direkter Nachbarschaft entsteht das neue Headquarter für trivago mit einer vermietbaren Fläche von rund 26.000 m² im ersten Bauabschnitt.

Foto: (c) IMMOFINANZ_FLOAT_v.l.n.r. Klaus Schäfer Uniper SE; Bernard Plattner, Architekt Renzo Piano BW; Oberbürgermeister Thomas Geisel, Dietmar Reindl, COO IMMOFINANZ

Immobilien-„Fokus“ Düsseldorf: Sanierung unter Denkmalschutz

Die Niederlassung Düsseldorf lud am 5. Mai 2017 zum WITTE Immobilien-„Fokus“ in das aufwendig sanierte ehemalige US-Generalkonsulat in der Cecilienallee 5. Das Gebäude aus den 1950er-Jahren, welches die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG 2014 erwarb, wurde einst nach den Plänen des renommierten amerikanischen Architekturbüros SOM Skidmore, Owings & Merrill errichtet. Unter Leitung des Architekturbüros msm meyer schmitz-morkramer wurde es nun aufwendig saniert. … weiterlesen

Die Niederlassung Düsseldorf lud am 5. Mai 2017 zum WITTE Immobilien-„Fokus“ in das aufwendig sanierte ehemalige US-Generalkonsulat in der Cecilienallee 5 in der Rheinmetropole.

Das Gebäude aus den 1950er-Jahren, welches die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG 2014 erwarb, wurde einst nach den Plänen des renommierten amerikanischen Architekturbüros SOM Skidmore, Owings & Merrill errichtet. Es gilt heute als wichtiges Zeugnis deutscher Geschichte und steht wie viele prominente Bauten der Nachkriegsmoderne unter Denkmalschutz. Unter Leitung des Architekturbüros msm meyer schmitz-morkramer wurde es aufwendig saniert.

Caspar Schmitz-Morkramer, msm meyer schmitz-morkramer, zeigte in seinem Vortrag auf, welch unglaubliches Potential in diesem der herausragenden Beispiel der Architektur der 1950er Jahre verborgen war und wie spannend der Weg war, diesen Schatz zu bergen. Danach gab Jürgen Einck von DS-Plan unter dem Titel „Faceliftung oder Runderneuerung?“ einen Einblick in das Konzept der Fassadensanierung. Nicht in jedem Fall ist der Erhalt der alten Substanz sinnvoll. Beispielsweise hatte man sich bei diesem Objekt nach genauer Prüfung entschieden, die charakteristische Stahl-Glas-Fassade mit heutigen Standards 1:1 nachzubauen, aber die historischen Brüstungsverkleidungen aus Naturstein dort wieder zu integrieren.

WITTE begleitete bei diesem Projekt bereits den Ankaufsprozess. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung wurden in Form einer Machbarkeitsstudie die Sanierungsvarianten mit der Denkmalpflege intensiv abgestimmt. „Die frühe Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalschutz machte es dabei allen leichter. So konnte man bereits in einer frühen Projektphase gemeinsam Varianten durchsprechen, um die jeweils beste Lösung für das Gebäude aus wirtschaftlicher und denkmalpflegerischer Sicht zu finden“, so Alexander Thieme, Projektleiter bei WITTE Düsseldorf.

Neubau des Kinder- und Jugendhauses BOLLE feierlich eingeweiht

Viel mehr Platz zum Spielen, Toben und Lernen: 2 Jahre nach Baubeginn des Neubaus auf dem Grundstück des Kinder- und Jugendhauses BOLLE und der anschließenden Sanierung des Altbaus feierte der Straßenkinder e.V. mit mehr als 1000 kleinen und großen Gästen und ca. 80 geladenen Förderern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik am 26. April 2017 die offizielle Einweihung des gesamten Gebäudekomplexes. Der Verein, der sich zu 95 Prozent über private Spenden finanziert, investierte insgesamt ca. 2,1 Millionen Euro. … weiterlesen

Viel mehr Platz zum Spielen, Toben und Lernen: 2 Jahre nach Baubeginn des Neubaus auf dem Grundstück des Kinder- und Jugendhauses BOLLE und der anschließenden Sanierung des Altbaus feierte der Straßenkinder e.V. mit mehr als 1000 kleinen und großen Gästen und ca. 80 geladenen Förderern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik am 26. April 2017 die offizielle Einweihung des gesamten Gebäudekomplexes. Der Verein, der sich zu 95 Prozent über private Spenden finanziert, investierte insgesamt ca. 2,1 Millionen Euro.

Der Vorsitzende des Vereins, Eckhard Bau­mann, freute sich sehr über die Fertigstellung der Räume und den Abschluss des Bauvorhabens: „Die neuen Räume und Außenanlagen ermöglichen es uns, den Bedarfen der Kinder viel besser gerecht zu werden. Es ist wunderbar, wie viele verschiedene gesellschaftliche Akteure an diesem Projekt mitgewirkt haben. Jeder einzelne Baustein, der von den Förderern gestiftet wurde, ist ein einzigartiger Beitrag zu unserem Engagement gegen Kinder- und Bildungsarmut.“

Gemeinsam mit HW Ingenieure und unterstützte WITTE wir in den vergangenen Jahren beim Neubau und der Sanierung des Altbaus.

Ab sofort steht den Kindern und Jugendlichen ein Gesamtgebäude mit rund 1050 m² Raumfläche plus Garten zum Spielen, Toben und Lernen zur Verfügung. Das vielfältige Raumkonzept umfasst unter anderem 3 altersgerechte Cafés für Kinder, Teenies und Jugendliche, außerdem auch Kreativ- und Werkstatträume, Spielräume, verschiedene Bildungsräume sowie ein Outfit-Laden, ein Musikraum, ein Tanzraum, ein Ruheraum und weitere Funktionsräume. Zudem sind allein 3 neue Möglichkeiten zum gemeinsamen Kochen und Backen entstanden. Durch die neuen Räumlichkeiten kann eine Vielzahl von Kindern gefördert werden.

Eine Newsletter Sonderausgabe Mai 2017 des Straßenkinder e.V. zur Eröffnung finden Sie unter dem Link.

Richtfest für Studentenwohnheim in Oestrich-Winkel

Die Cube Real Estate GmbH feierte gemeinsam mit allen Projektbeteiligten am ersten April-Wochenende Richtfest für sein Studentenwohnheim in Oestrich-Winkel (Hessen). Seit Sommer 2016 entstehen auf dem 9000 Quadratmeter großen Areal direkt neben dem Campus der EBS Universität 128 Studenten-Apartments, in die ab 1. September 138 Studenten und Gastdozenten einziehen können. … weiterlesen

Die Cube Real Estate GmbH feierte gemeinsam mit allen Projektbeteiligten am ersten April-Wochenende Richtfest für sein Studentenwohnheim in Oestrich-Winkel (Hessen). Seit Sommer 2016 entstehen auf dem 9000 Quadratmeter großen Areal direkt neben dem Campus der EBS Universität 128 Studenten-Apartments, in die ab 1. September 138 Studenten und Gastdozenten einziehen können. In die dreigeschossige Immobilie mit 3.500 m² Wohnfläche investiert Cube rund 12,5 Mio. Euro. Die vollmöblierten Wohnungen sind 21 m² bis 93 m² groß. 21 m² kosten monatlich warm 500 Euro.

WITTE verantwortet die Projektsteuerung, Generalunternehmer ist Köster Bau aus Osnabrück.

Bei der Rohbaubesichtigung gab es viel Lob für das lichtdurchflutete Gebäude. Die Brücke zwischen den beiden Gebäudeteilen wird ebenfalls noch verglast und vor das Haus zum Rhein kommen Weinreben, die ein örtlicher Winzer bewirtschaften wird.

Foto: Martin Leissl

Immobilien-„FOKUS“ Hamburg: Projektversicherung – Eine wesentliche Säule des Risikomanagements

Die Niederlassung Hamburg lud am 30. März 2017 zum 1. BauMonitoring-Dialog im Rahmen des WITTE Immobilien-„Fokus“ in den Business Club Hamburg Hamburg ein. Es war eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem BauMonitoring e. V., dessen Gründungsmitglied WITTE ist. Ein Immobilienprojekt richtig zu versichern ist eine wesentliche Säule im Projektrisikomanagement für den Bauherren, die Investoren und die finanzierenden Banken. … weiterlesen

Die Niederlassung Hamburg lud am 30. März 2017 zum 1. BauMonitoring-Dialog im Rahmen des WITTE Immobilien-„Fokus“ in den Business Club Hamburg Hamburg ein. Es war eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem BauMonitoring e. V., dessen Gründungsmitglied WITTE ist.
Ein Immobilienprojekt richtig zu versichern ist eine wesentliche Säule im Projektrisikomanagement für den Bauherren, die Investoren und die finanzierenden Banken. Zunächst will der Bauherr sich schadenfrei halten. Aber beim zweiten Hinschauen erkennt man schnell, dass nicht nur der Bauherr die Zielgruppe für ein Versicherungsmanagement ist. Die finanzierende Bank zum Beispiel, der Investor oder der Käufer des Objektes fragen danach. Erstere ist, sofern sie dem Pfandbriefgesetz unterliegt, sogar gesetzlich verpflichtet einen ausreichenden Versicherungsschutz zu prüfen.

Im Impulsvortrag von Frank Gottschalk, Geschäftsführer bei der BDJ Bau + Projekt Versicherungsmakler GmbH, gab es wichtige Hintergrundinformationen für ein smartes wie effizientes Versicherungsmanagement. Im Anschluss zeigten Martin Hake und Gerrit Fey von der R+V Allgemeine Versicherung AG Schadensbeispiel aus der Praxis.

BauMonitoring Kongress in München 11.5.2017

Beim 1. BauMonitoring Kongress in München, dem BCMA-Congress, sind Branchenteilnehmer und Referenten eingeladen, neben aktuellen Themen zum Markt und Trends von Projektentwicklungsfinanzierungen im europäischen Umfeld, die wachsenden Anforderungen an das Monitoring und die Entwicklung digitaler Risikoüberwachung auszutauschen und zu diskutieren. … weiterlesen

Bei der Investition in gewerbliche und wohnungswirtschaftliche Projektentwicklungen gilt es, eine Vielzahl an Risiken im Blick zu behalten, um aus einer Idee ein profitables Projekt zu machen. Immer häufiger werden kalkulierte Projektkosten weit übertroffen, die Erwartungen der kreditgebenden Banken an die Risikoanalyse steigen. Beim 1. BauMonitoring Kongress in München, dem BCMA-Congress, sind Branchenteilnehmer und Referenten eingeladen, neben aktuellen Themen zum Markt und Trends von Projektentwicklungsfinanzierungen im europäischen Umfeld, die wachsenden Anforderungen an das Monitoring und die Entwicklung digitaler Risikoüberwachung auszutauschen und zu diskutieren.

Weiterführende Informationen zum Kongress und zur Anmeldung.

Richtfest in Frankfurt für erstes Hyatt Place Hotel in Deutschland

Am 2. März feierte die Feuring Gruppe gemeinsam mit Union Investment, allen am Projekt Beteiligten und Vertretern der Stadt Richtfest für das neue Hyatt Place Frankfurt Airport in Frankfurt Gateway Gardens. Die Fertigstellung des ersten Hauses dieser Marke in Deutschland ist für das erste Quartal 2018 geplant. Der markante Neubau des Hotels liegt an einer der wichtigsten Straßenkreuzungen innerhalb von Gateway Gardens. Das Hotel wird auf einer Fläche von rund 19 000 Quadratmetern 312 Zimmer, zirka 110 Tiefgaragenplätze und zwei Shops bieten. Der Zugang zur bereits im Bau befindlichen S-Bahn Station Gateway Gardens wird direkt vor dem Hotel liegen. … weiterlesen

Am 2. März feierte die Feuring Gruppe gemeinsam mit Union Investment, allen am Projekt Beteiligten und Vertretern der Stadt Richtfest für das neue Hyatt Place Frankfurt Airport in Frankfurt Gateway Gardens. Die Fertigstellung des ersten Hauses dieser Marke in Deutschland ist für das erste Quartal 2018 geplant. Der markante Neubau des Hotels liegt an einer der wichtigsten Straßenkreuzungen innerhalb von Gateway Gardens. Das Hotel wird auf einer Fläche von rund 19 000 Quadratmetern 312 Zimmer, zirka 110 Tiefgaragenplätze und zwei Shops bieten. Der Zugang zur bereits im Bau befindlichen S-Bahn Station Gateway Gardens wird direkt vor dem Hotel liegen.

Bereits im März 2016 hatte die Union Investment mit der Feuring Gruppe einen Kaufvertrag geschlossen, um das Hotel nach Fertigstellung für den Offenen Immobilien-Publikumsfonds UniImmo: Global zu erwerben. WITTE hat Union Investment im Ankaufsprozess mit einer Technischen Due Diligence beraten und übernahm dann das Projektcontrolling. Die Feuring Gruppe wird das Hotel als Pächterin für die nächsten 30 Jahre unter der Marke Hyatt Place betreiben.

Gateway Gardens ist mit 700 000 Quadratmetern projektierter Bruttogeschossfläche auf einem Areal von 35 Hektar eine der größten Quartiersentwicklungen in einer Airport City in Europa.

Kongress „Konfliktmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft“

Der Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e.V. veranstaltet am 10. März 2017 in Frankfurt am Main seinen 4. Kongress zum Thema „Konfliktmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft“. Gemeinsam mit Dr. Andreas May, May und Partner Rechtsanwälte Mediatoren mbB, wird Marco Witte, Geschäftsführender Gesellschafter von WITTE Projektmanagement, über „Projektbegleitendes Konfliktmanagement als Qualitätsmerkmal moderner Projektorganisation“ referieren. … weiterlesen

Der Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e.V. veranstaltet am 10. März 2017 in Frankfurt am Main seinen 4. Kongress zum Thema „Konfliktmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft“. Gemeinsam mit Dr. Andreas May, May und Partner Rechtsanwälte Mediatoren mbB, wird Marco Witte, Geschäftsführender Gesellschafter von WITTE Projektmanagement, über „Projektbegleitendes Konfliktmanagement als Qualitätsmerkmal moderner Projektorganisation“ referieren.

Da der Planungs- und Bauprozess heute ganz wesentlich einen Kommunikationsprozess darstellt und die Zahl der am Projekt Beteiligten sowie die der Schnittstellen und der unterschiedlichen Interessen stetig steigt, sieht WITTE als Projektsteuerer hier ein äußerst hohes Optimierungspotenzial. Um Projekte heute schnell, präzise und bei hoher Qualität umzusetzen, braucht es optimierte Prozesse, fairen Umgang und transparentes Handeln. Die Einbeziehung präventiver Mediation kann dies positiv unterstützen.

Einige Fragestellungen:
Wodurch entstehen Konflikte auf der Baustelle? In welcher Projektphase steckt das höchste Konfliktpotenzial? Wie kann ich potentielle oder bestehende Konflikte in einem frühen Stadium identifizieren? Wie kann begleitende Mediation unterstützen und wie wird sie in den Planungs-/Bauprozess eingebunden?

Datum:
10. März 2017, 9:30 bis 17:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Hotel Maritim
Theodor-Heuss-Allee 3
60486 Frankfurt am Main

Mehr Informationen zum Kongress.

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