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Projektziele: Ohne Umwege durchs Projekt

Wenn es beim Bauen Probleme gibt, liegt das nicht selten an einer ungenügenden Bedarfsplanung: Die Bauaufgabe, die Projektziele sind ungenügend definiert, die Bedürfnisse von Bauherren und Nutzern werden nicht ausreichend ermittelt und vermittelt. Diese Bedarfsplanung ist in Deutschland in der DIN 18205 geregelt, aber sie wird zumeist ignoriert. Eine – wohlgemerkt nicht repräsentative  –  Umfrage … weiterlesen

Wenn es beim Bauen Probleme gibt, liegt das nicht selten an einer ungenügenden Bedarfsplanung: Die Bauaufgabe, die Projektziele sind ungenügend definiert, die Bedürfnisse von Bauherren und Nutzern werden nicht ausreichend ermittelt und vermittelt. Diese Bedarfsplanung ist in Deutschland in der DIN 18205 geregelt, aber sie wird zumeist ignoriert. Eine – wohlgemerkt nicht repräsentative  –  Umfrage zeigte uns gar, dass diese in den meisten Fällen schlichtweg unbekannt ist. „Die Projektziele“ sind ein zentraler Begriff in allen Projekten und daher scheint es selbstverständlich, so glaubt man, dass diese für jedes Projekt im allerersten Schritt klar definiert werden. Wie sieht die Praxis aus? Lesen Sie hier dazu mehr.

TDD’s – Dreh- und Angelpunkt für Investments

Die Nachfrage nach Technischen Due Diligences (TDD) ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Anlagedruck, ein härter werdender Wettbewerb und ein oft notwendiges hohes Tempo bei der Abwicklung der Deals haben auch die Durchführung einer Technischen Due Diligence verändert: Einerseits werden die Vorlauf- und Bearbeitungszeiten immer kürzer, andererseits nehmen die TDDs für Neubau- Developments deutlich … weiterlesen

Die Nachfrage nach Technischen Due Diligences (TDD) ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Anlagedruck, ein härter werdender Wettbewerb und ein oft notwendiges hohes Tempo bei der Abwicklung der Deals haben auch die Durchführung einer Technischen Due Diligence verändert: Einerseits werden die Vorlauf- und Bearbeitungszeiten immer kürzer, andererseits nehmen die TDDs für Neubau- Developments deutlich zu. Mit 90 Prozent ist ihr Anteil bei WITTE im Segment TDD-Wohnungsbau überdurchschnittlich stark angestiegen. Was auch daran liegt, dass Wohnungsbestände derzeit kaum noch gehandelt werden. Lesen Sie: Was hat sich im Umgang mit Technischen Due Diligences verändert? Wie lassen sich Ankaufsprozesse erfolgreich in einer angespannten Marktphase steuern?

WP Gespräch: Risikofaktor TGA

Wie lassen sich mit den wachsenden Anforderungen an die Haustechnik anspruchsvolle und wirtschaftliche Projekte realisieren? Brauchen wir neue Konzepte, um Bauprozesse und Projektentwicklungen so effizient wie möglich zu gestalten? Das WP Gespräch zum Umgang mit einem komplexen Fachgebiet mit Uwe Marquardt, Projektentwickler und Seniorprojektmanager der IMMOFINANZ Group, Thomas Liebert, TGA-Planer und -berater (GF, Liebert Ingenieure … weiterlesen

Wie lassen sich mit den wachsenden Anforderungen an die Haustechnik anspruchsvolle und wirtschaftliche Projekte realisieren? Brauchen wir neue Konzepte, um Bauprozesse und Projektentwicklungen so effizient wie möglich zu gestalten? Das WP Gespräch zum Umgang mit einem komplexen Fachgebiet mit Uwe Marquardt, Projektentwickler und Seniorprojektmanager der IMMOFINANZ Group, Thomas Liebert, TGA-Planer und -berater (GF, Liebert Ingenieure GmbH) und Marco Witte.

Refurbishment im Fokus

Rechtliche und technische Voraussetzungen für ein Erfolgreiches Investment. Das WP Gespräch bei WITTE im Zoofenster, Berlin, zu Refurbishments von 50er- und 70er-Jahre-Immobilien mit Dr. Jan Kehrberg, Fachanwalt für Bau- und Vertragsrecht bei GSK Stockmann + Kollegen, Berlin, und Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter der WITTE Projektmanagement GmbH, Spezialist für Sanierung und Refurbischment.

Rechtliche und technische Voraussetzungen für ein Erfolgreiches Investment. Das WP Gespräch bei WITTE im Zoofenster, Berlin, zu Refurbishments von 50er- und 70er-Jahre-Immobilien mit Dr. Jan Kehrberg, Fachanwalt für Bau- und Vertragsrecht bei GSK Stockmann + Kollegen, Berlin, und Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter der WITTE Projektmanagement GmbH, Spezialist für Sanierung und Refurbischment.

Bestand mit Zukunft

Refurbishments: Gebäude der 1960er und 1970er Jahre sind ein großes Potential künftiger Projektentwicklungen. Doch wann lohnt die Sanierung? Was spricht für den Abriss? Von Marco Witte

Viele Objekte der 1960er und 1970er Jahre werden in den kommenden Jahren freigezogen oder sind es bereits, da sie den Anforderungen der Nutzer nicht mehr genügen. Die Sanierung dieser … weiterlesen

Refurbishments: Gebäude der 1960er und 1970er Jahre sind ein großes Potential künftiger Projektentwicklungen. Doch wann lohnt die Sanierung? Was spricht für den Abriss? Von Marco Witte

Viele Objekte der 1960er und 1970er Jahre werden in den kommenden Jahren freigezogen oder sind es bereits, da sie den Anforderungen der Nutzer nicht mehr genügen. Die Sanierung dieser Gebäude kann sehr attraktiv sein, zum einen, weil innerstädtische Neubaugrundstücke immer seltener werden, zum anderen, weil das geltende Baurecht die vorhandene Ausnutzung der Grundstücke oft nicht mehr zulässt.

Immobilienmanager 3/2014, Seite 74 f.

Verbautes Geld, das man nicht sieht

Für Bauherren und Architekten sind die Baugruben- und Gründungsarbeiten bei Wohn- und Gewerbeimmobilien ein unangenehmes, weil etwas unheimliches Thema. … weiterlesen

Für Bauherren und Architekten sind die Baugruben- und Gründungsarbeiten bei Wohn- und Gewerbeimmobilien ein unangenehmes, weil etwas unheimliches Thema. Was in der Tiefe geplant wird, weist oft eine große Bandbreite verschiedenster „Wenn und Aber“ auf – die baulichen Risiken sind vielfältig und entsprechend unbestimmt die Kosten- und Terminein-schätzungen. Ist die Kellerdecke betoniert, sieht man von all dem nichts mehr. Doch meist haben dann bereits Projektbudget und Rahmenterminplan die ersten „empfindlich schmer-zenden Dellen“. Die Ingenieure laufen jedoch zur Höchstform auf, und die Arbeiten vor Ort sind oft spektakulär: Großgeräte mit über 100 t Einsatzgewicht graben sich zig Meter in die Tiefe, neben mächtigen Fassaden werden gähnend tiefe Baugruben ausgeschachtet.

Prozessmanagement im Bauvorhaben

Ein neuer Firmensitz, eine Konversion oder ein Refurbishment bei laufendem Betrieb – diese Projekte verlangen oft ein internes Management beim Auftraggeber. Meist ist er selbst der Nutzer, Erwerber oder Mieter. Um ihn vollständig zu entlasten, hat WITTE ein darauf ausgerichtetes Leistungsprofil entwickelt: das Prozessmanagement. Dabei sind Vielseitigkeit, Fingerspitzengefühl und unternehmerisches Denken gefragt, denn das Spektrum … weiterlesen

Ein neuer Firmensitz, eine Konversion oder ein Refurbishment bei laufendem Betrieb – diese Projekte verlangen oft ein internes Management beim Auftraggeber. Meist ist er selbst der Nutzer, Erwerber oder Mieter. Um ihn vollständig zu entlasten, hat WITTE ein darauf ausgerichtetes Leistungsprofil entwickelt: das Prozessmanagement. Dabei sind Vielseitigkeit, Fingerspitzengefühl und unternehmerisches Denken gefragt, denn das Spektrum reicht von der internen Organisationsentwicklung über das Entscheidungsmanagement bis zur selbstständigen Verhandlungsführung. Hinzu kommen Prozess- und Workflow-Optimierung, Prozesskostenrechnung und internes Controlling. Ziel ist eine kurze, reibungsfreie Realisierungszeit mit pünktlicher Fertigstellung.

Benefits durch Zertifizierung?

Wie funktionieren die Zertifizierungssysteme? Wie lohnen sie sich für den Investor oder Entwickler? Welche Vor- und Nachteile haben die Zertifikate? Das WP Magazin fragt zwei Experten mit unterschiedlicher Perspektive – Investor und Auditor. Im Gespräch: Erik Marienfeldt, Geschäftsführer der HIH Hamburgische Immobilienhandlung GmbH, und Hendrik Dusny, Bereichsleiter „Green Building“ der Witte Projektmanagement GmbH.

Wie funktionieren die Zertifizierungssysteme? Wie lohnen sie sich für den Investor oder Entwickler? Welche Vor- und Nachteile haben die Zertifikate? Das WP Magazin fragt zwei Experten mit unterschiedlicher Perspektive – Investor und Auditor. Im Gespräch: Erik Marienfeldt, Geschäftsführer der HIH Hamburgische Immobilienhandlung GmbH, und Hendrik Dusny, Bereichsleiter „Green Building“ der Witte Projektmanagement GmbH.

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