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11. September 2017

Mark-Alexander Marten übernimmt Leitung der Niederlassung München

Dipl.-Ing. Mark-Alexander Marten (45) ist seit dem 1. September neuer Leiter der Niederlassung München von WITTE Projektmanagement. Er folgt auf Frank Brühmann, der das Unternehmen zu Ende September auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Mark-Alexander Marten startete 2011 bei WITTE Projektmanagement in Frankfurt am Main. Der studierte Architekt und … weiterlesen

Mark-Alexander Marten übernimmt Leitung der Niederlassung München

Dipl.-Ing. Mark-Alexander Marten (45) ist seit dem 1. September neuer Leiter der Niederlassung München von WITTE Projektmanagement. Er folgt auf Frank Brühmann, der das Unternehmen zu Ende September auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Mark-Alexander Marten startete 2011 bei WITTE Projektmanagement in Frankfurt am Main. Der studierte Architekt und Wirtschaftsingenieur betreute zuletzt als Senior Projektleiter u. a. diverse Bauprojekte für Daimler Real Estate. Zuvor war er zehn Jahre bei Dominique Perrault, heute DPA (Dominique Perrault Architecture) in Paris, wo er als Projektleiter bedeutende Großprojekte, wie den Neubau des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg oder die DC Towers I und II in Wien, betreute. Darüber hinaus war er bei zahlreichen international renommierten Bauvorhaben für die Fassadenkonzeption und Detailentwicklung zuständig.

1. August 2017

Stefan Vianden übernimmt Leitung der Niederlassung Düsseldorf

Ab dem 1. August 2017 übernimmt Dipl.-Ing. Stefan Vianden die Leitung der Niederlassung Düs-seldorf von WITTE Projektmanagement. Dr. Frank Holtmann, der die Niederlassung seit 2010 führte, wird seine Funktion als Geschäftsführer von WITTE weiterhin von Düsseldorf aus wahrnehmen und sich gemeinsam mit Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter, insbesondere auf … weiterlesen

Stefan Vianden übernimmt Leitung der Niederlassung Düsseldorf

Ab dem 1. August 2017 übernimmt Dipl.-Ing. Stefan Vianden die Leitung der Niederlassung Düs-seldorf von WITTE Projektmanagement. Dr. Frank Holtmann, der die Niederlassung seit 2010 führte, wird seine Funktion als Geschäftsführer von WITTE weiterhin von Düsseldorf aus wahrnehmen und sich gemeinsam mit Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter, insbesondere auf die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens konzentrieren. Durch das anhaltend dynamische Wachstum des Unternehmens wurde die Anpassung der internen Strukturen sinnvoll.

Stefan Vianden startete 2013 bei WITTE Projektmanagement in Düsseldorf und steuert derzeit als Senior Projektleiter das Projekt der IMMOFINANZ AG „trivago“ im Düsseldorfer Medienhafen. „Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Vianden die leitende Funktion intern besetzen und so einen lang-jährig erfahrenen, sehr versierten und gut vernetzten Partner für unsere Auftraggeber im Raum Düsseldorf/Köln gewinnen konnten“, so Marco Witte. „Wir reagieren damit einerseits auf unser erneutes Wachstum, blicken aber auch auf die Zukunft, in der immer mehr Strukturen für eine flexiblere Zusammenarbeit gefordert sind, die hohe Entscheidungsgeschwindigkeiten zulassen.“

Vor seinem Wechsel zu WITTE verantwortete Stefan Vianden als Projektmanager und Projektleiter den Bau diverser Groß- und Spezialimmobilien, wie zum Beispiel die Errichtung von Fußballstadien für die WM 2006 in Deutschland und die EM 2012 in Polen/Ukraine. Zunächst als Bau- und Oberbauleiter und anschließend als stellvertretender Projektleiter der Max Bögl Bauunternehmung Neumarkt/Oberpfalz, wechselte er nach Auslandstätigkeiten in Dubai, VAE und Wroclaw (Polen) im Jahr 2011 zu der Projektentwicklungsgesellschaft Alcaro Invest GmbH, Rösrath und übernahm dort als Technischer Projektleiter die Verantwortung für die Errichtung verschiedener Logistikzentren.

22. November 2016

WITTE steuert punktgenau: Neue Repräsentanz der Berliner Volksbank in Potsdam termingerecht fertig gestellt

Die neue Repräsentanz der Berliner Volksbank im Herzen Potsdams an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße wurde termingerecht fertig gestellt. WITTE Projektmanagement steuerte das Projekt bis zur Abnahme der Generalunternehmerleistungen und der bauaufsichtlichen Schlussabnahme und begleitet bis zum Einzug der Mitarbeiter die weiteren Mieterausbauten sowie die … weiterlesen

WITTE steuert punktgenau: Neue Repräsentanz der Berliner Volksbank in Potsdam termingerecht fertig gestellt

Die neue Repräsentanz der Berliner Volksbank im Herzen Potsdams an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße wurde termingerecht fertig gestellt. WITTE Projektmanagement steuerte das Projekt bis zur Abnahme der Generalunternehmerleistungen und der bauaufsichtlichen Schlussabnahme und begleitet bis zum Einzug der Mitarbeiter die weiteren Mieterausbauten sowie die Zertifizierung nach DGNB Gold-Standard.

Nach technisch sehr anspruchsvollen Gründungsarbeiten war im August 2015 mit der Grundsteinlegung der offizielle Startschuss für das fünfgeschossige Gebäude mit einer BGF von insgesamt 2.500 Quadratmetern. In das 1. und 2. Ober- sowie das Dachgeschoss werden 49 Mitarbeiter der Berliner Volksbank aus Potsdam einziehen, die bisher an drei Standorten in Potsdam tätig sind. Das 3. Obergeschoss wurde extern vermietet.

„Bei baubegleitender Planung und einem engen Terminplan war es wichtig, das Projekt dynamisch zu steuern, das heißt, jederzeit flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können. Dies erfordert eine präzise Koordination aller Beteiligten sowie ein exaktes Entscheidungs- und Zeitmanagement“, erläutert WITTE-Projektleiter Tonio Davideit. „Wir freuen uns über die termingerechte Fertigstellung des Projektes, die gute Zusammenarbeit mit den Architekten Axthelm Rolvien und dem Generalunternehmer Gustav Epple sowie vielen regionalen Firmen.“ Die Berliner Volksbank legte großen Wert darauf, dass ein Großteil der Aufträge an Firmen der Region vergeben wurde.

Die in enger Abstimmung geplante, historisch anmutende Fassade aus Sandstein ordnet sich architektonisch in die Bebauung der Nachbarschaft ein, während die Architektur im Gebäudeinneren sehr modern gehalten ist. Die Pläne stammen aus der Feder des Potsdamer Architekturbüros Axthelm Rolvien. Das Gebäude schließt nun eine bauliche Lücke im Potsdamer Stadtkern.

1. November 2016

WITTE steuert Neubau für Jaguar Land Rover in München

München/Schwalbach: Jaguar Land Rover legte am 28. Oktober 2016 den Grundstein zu seinem neuen Autohaus an der Drygalski Allee 37 in München. Als weltweit erste „Global Statement Site“ wird das Gebäude mit seiner modernen, exklusiven architektonischen Gestaltung die Marken- und Erlebniswelt von Jaguar Land Rover auf … weiterlesen

WITTE steuert Neubau für Jaguar Land Rover in München

München/Schwalbach: Jaguar Land Rover legte am 28. Oktober 2016 den Grundstein zu seinem neuen Autohaus an der Drygalski Allee 37 in München. Als weltweit erste „Global Statement Site“ wird das Gebäude mit seiner modernen, exklusiven architektonischen Gestaltung die Marken- und Erlebniswelt von Jaguar Land Rover auf insgesamt rund 20.000 m² Gebäudefläche widerspiegeln.

WITTE Projektmanagement hat das Projekt seit 2012 intensiv begleitet und technisch beraten. In der Entwicklungs- und Planungsphase übernahm das Unternehmen die Projektsteuerung und begleitet im Rahmen dessen nun die weitere Bauausführung für Jaguar Land Rover. „Ein enger Termin- und Kostenrahmen bei gleichzeitig sehr hohen Qualitätsanforderungen erfordert eine sehr intensive Projektaktivität, sehr kurze Planungszeiträume und intensive Abstimmungsprozesse – über die Landesgrenzen hinaus“, so Frank Brühmann, Niederlassungsleiter WITTE München.

Das geplante Autohaus im neuen, großzügig verglasten Corporate Design von Jaguar Land Rover mit zwei Stockwerken und einem Event-Bereich auf dem Dach wird insgesamt ca. 10.000 m² Ausstellungsfläche sowie einen ca. 2.000 m² großen Werkstattbereich und großzügige Parkflächen bieten. Die Architektur verantwortet das britische Büro Principle mit planerischer Umsetzung auf deutscher Seite durch das Büro Hamacher, Daub & Partner, Köln. Derzeit entsteht in Vorbereitung auf die anstehenden Rohbauarbeiten eine umfangreiche Baugrube für das geplante Gebäude mit dazugehöriger zweigeschossiger Tiefgarage. Nach der Fertigstellung 2018 sollen dort anfangs 70 Arbeitsplätze des Betreibers PENSKE-Automotive Group entstehen.

Eine Zertifizierung nach BREEAM Standard mit dem Prädikat „Excellent“ ist geplant und wird durch WITTE begleitet.

Weitere Informationen sowie Bilder zur redaktionellen Nutzung finden Sie unter: http://de.media.jaguarlandrover.com

26. Juli 2016

WITTE erhält Projektsteuerungsaufträge für Axel Springer Quartier, Areal am Tacheles und Porsche Design Tower

Die WITTE Projektmanagement GmbH hat drei neue große Projektsteuerungsaufträge mit einer Gesamt-BGF von ca. 235.000 m² erhalten. Dabei handelt es sich um das Axel Springer Quartier in Hamburg, eine Entwicklung der MOMENI Gruppe mit Neubau und Refurbishment, die Quartiersentwicklung der pwr … weiterlesen

WITTE erhält Projektsteuerungsaufträge für Axel Springer Quartier, Areal am Tacheles und Porsche Design Tower

Die WITTE Projektmanagement GmbH hat drei neue große Projektsteuerungsaufträge mit einer Gesamt-BGF von ca. 235.000 m² erhalten. Dabei handelt es sich um das Axel Springer Quartier in Hamburg, eine Entwicklung der MOMENI Gruppe mit Neubau und Refurbishment, die Quartiersentwicklung der pwr development GmbH auf dem Areal am Tacheles in Berlin und um den Neubau eines 30-geschossigen Wohnhochhauses in Frankfurt am Main, den ersten Porsche Design Tower in Europa, entwickelt von der P + B Design Tower Frankfurt GmbH & Co. KG.

Eine sehr positive Entwicklung weist zudem der Geschäftsbereich Technische Due Diligence (TDD) auf. Besonders TDDs für Neubau-Developments nahmen deutlich zu. Mit 90 Prozent ist ihr Anteil bei WITTE im Segment TDD Wohnungsbau überdurchschnittlich stark angestiegen.

„Wir konnten die dynamische Entwicklung unseres Unternehmens an allen fünf Standorten und in allen Geschäftsbereichen auch im ersten Halbjahr 2016 fortsetzen“, freut sich Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter der WITTE Projektmanagement GmbH. „Diese Entwicklung wurde verstärkt durch das gute Investitionsklima in Deutschland und die unverändert hohe Nachfrage im Hochbau, aber auch dadurch, dass die Projekte heute immer komplexer, vielschichtiger, aber auch risikoanfälliger werden.“

7. Juni 2016

Der neue Kapitän der HafenCity feiert Grundsteinlegung

In acht Metern Tiefe wird der Grundstein für das letzte Bauprojekt am Sandtorkai gelegt

Es ist der Anfang, der Stein, der alles trägt. In der HafenCity entsteht ein innerstädtisches Mischnutzungskonzept, das am vergangenen Dienstag, den 07. Juni 2016, Grundsteinlegung feierte: Das „KPTN“ schafft Platz für einen Mix aus … weiterlesen

Der neue Kapitän der HafenCity feiert Grundsteinlegung

In acht Metern Tiefe wird der Grundstein für das letzte Bauprojekt am Sandtorkai gelegt

Es ist der Anfang, der Stein, der alles trägt. In der HafenCity entsteht ein innerstädtisches Mischnutzungskonzept, das am vergangenen Dienstag, den 07. Juni 2016, Grundsteinlegung feierte: Das „KPTN“ schafft Platz für einen Mix aus urbanem Wohnraum, Hotel, Kino, Gastronomie und Einzelhandel in zentraler Lage und vereint private Rückzugsorte mit Einkaufs- und Freizeiterlebnissen unter einem Dach. Das Bauvorhaben umfasst auf 6.400 m² Grundstücksfläche fünf Gebäudeeinheiten, die eine Gesamtnutzungsfläche von 37.000 m² bieten. Insgesamt werden 219 moderne Wohnungen für Familien, Singles und Paare, 212 Hotelzimmer, 40 Long-Stay-Apartments und ein Premiumkino mit drei Kinosälen realisiert. Abgerundet wird das Konzept durch 3.345 m² Grünanlagen, einem Rooftop-Gardening Konzept mit Rundumblick sowie Gastronomie- und Gewerbeflächen auf 2.100 m². Bis Ende 2017 soll das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Euro fertig gestellt werden und sowohl Hamburgern als auch Touristen als lebendiges Stück Stadt dienen.

Am 07. Juni 2016, rund 300 Baustellentage nach dem ersten Spatenstich, fand der erste Stein vom „KPTN“ seinen Platz in der 6.400 m² großen und acht Meter tiefen Baugrube. Anlässlich dieses Ereignisses feierte DC Developments zusammen mit 200 geladenen Gästen und den zukünftigen Mietern wie Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe (Astor Film Lounge), Hotelier Kai Hollmann (Fortune Hotels), Frederik Braun, Gerrit Braun und Sebastian Drechsler (Miniatur Wunderland) sowie Prof. Norbert Aust (Schmidts Tivoli) den offiziellen Start der Bauphase. Während Hans-Joachim Flebbe für das Premiumkino verantwortlich ist, realisiert Kai Hollmann zusammen mit Frederik und Gerrit Braun, Sebastian Drechsler sowie Prof. Norbert Aust das Designhotel PIERDREI und Matthias Rincón von ipartment 40 Long-Stay-Apartments. „Mit der Grundsteinlegung wird nicht nur ein neuer Abschnitt gekennzeichnet, sondern vielmehr ein weiterer Meilenstein in der Projektentwicklung gelegt. Das „KPTN“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein innerstädtisches Mixed-Use-Konzept dem Ziel und den Ansprüchen nachkommt, ein Quartier 24 Stunden belebbar zu machen“, so Lothar Schubert, geschäftsführender Gesellschafter von DC Developments.

In direkter Nachbarschaft zum Hamburger Weltkulturerbe „Speicherstadt“ wird das „KPTN“ zum festen Bestandteil des dynamischen Viertels. Dies erforderte ein anspruchsvolles Konzept und Design, das neben den Projektentwicklern von zwei Architektenbüros umgesetzt wird: Für den Gewerbekomplex ist die Nalbach + Nalbach Gesellschaft von Architekten mbH aus Berlin zuständig; der Wohngebäudeteil wird von der Hamburger blauraum architekten Planungsgesellschaft mbH entwickelt. Eine große Besonderheit des „KPTN“ ist das modulare Wohnen, bei dem die Räumlichkeiten an die Lebensphasen ihrer zukünftigen Bewohner angepasst werden können: Studios für Singles können beispielsweise in 2- und 3-Zimmer-Wohnungen umgebaut werden, die auch Familien einen Platz in der HafenCity bieten. „Unter modular verstehen wir flexibel bauen. Das „KPTN“ wird unserem Anspruch gerecht, den Bedarf an Wohnraum variabel zu halten. Es passt sich den unterschiedlichen Lebenslagen der Bewohner an. Mit der innovativen Modulbauart kann auf gesellschaftliche Veränderungen schnell und kostengünstig reagiert werden“, so Lothar Schubert. Die Objekte des „KPTN“ zeichnen sich durch ihre zukunftsorientiere Bauweise sowie ein vielfältiges Angebot aus, das sich optimal in die vorhandene Struktur des Stadtteils integriert und die dynamische, innerstädtische Entwicklung widerspiegelt.

WITTE Projektmanagement steuert das Bauvorhaben. „Die Baugrube war zunächst für alle Beteiligten eine sehr große planerische und technische Herausforderung, da sich früher am selben Ort ein Hafenbecken befand, das nachträglich verfüllt wurde. Jetzt, nach Abschluss des aufwändigen Aushubs von über 40.000 Kubikmetern, geht es mit voller Kraft in den Hochbau“, so Marco Ossmann, verantwortlicher Projektleiter von WITTE in Hamburg.

Die Fertigstellung des „KPTN“ ist für Ende 2017 geplant. Während die Gebäudeeinheit, die Hotel, Kino und Long-Stay-Apartments beinhaltet, bereits von der Patrizia Immobilien AG gekauft wurde, erwarb BMO Real Estate Partners für einen von Universal-Investment gemanagten Immobilien-Spezial-AIFs (AIF – Alternative Investment Fund) mit den Häusern 2, 4 und 5 drei der insgesamt fünf Einheiten von „KPTN“.

9. März 2016

Berliner Volksbank feiert in Potsdam Richtfest

Die Berliner Volksbank feierte heute im Herzen Potsdams Richtfest für ihre neue Repräsentanz an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße mit rund 100 geladenen Gästen. Der Startschuss für den Neubau war mit der Grundsteinlegung am 14. August 2015 gefallen. Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2016 geplant. Über sechs … weiterlesen

Berliner Volksbank feiert in Potsdam Richtfest

Die Berliner Volksbank feierte heute im Herzen Potsdams Richtfest für ihre neue Repräsentanz an der Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße mit rund 100 geladenen Gästen. Der Startschuss für den Neubau war mit der Grundsteinlegung am 14. August 2015 gefallen. Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2016 geplant. Über sechs Millionen Euro investiert die regionale Genossenschaftsbank in ihr Neubauvorhaben. In dem fünfgeschossigen Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 1.600 Quadratmetern werden gut 40 Mitarbeiter der Berliner Volksbank aus Potsdam einziehen, die bisher an drei Standorten in Potsdam tätig sind.

Wo einst Friedrich der Große mit dem Bau der Alten Post die Revolution des Postwesens anstieß und im Jahr 2009 der als Haus des Reisens bekannte Plattenbau abgerissen wurde, steht nun der Korpus der neuen Repräsentanz der Berliner Volksbank. Äußerlich wird das Gebäude mit historisch anmutende Fassade nach den Plänen des Potsdamer Architekturbüros Axthelm Rolvien die Erinnerung an die Alte Post aufleben lassen, doch „innen wird es mit neuer Optik und modernem Service überraschen“, ist sich Dr. Holger Hatje, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank, bei der Grundsteinlegung sicher. Für ihn ist es das vorrangige Ziel, dass „dann die Kompetenz unserer Berater endlich an einem Standort gebündelt zur Verfügung steht“.
Drei Jahre suchte die Bank nach geeigneten Räumlichkeiten, um einerseits den vielfältigen und wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Andererseits soll das Gebäude, so Dr. Hatje, „ auch an die eigene Geschichte erinnern und unsere Verbundenheit mit Brandenburg im Allgemeinen und Potsdam im Speziellen verdeutlichen“. Denn es waren 25 Potsdamer Handwerker, die 1899 das Vorgängerinstitut der Bank gründeten.
Für Beate Fernengel, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, „ist der Neubau, der eine weitere Lücke im historischen Stadtkern ausfüllt, ein Gewinn für die Landeshauptstadt Potsdam und damit für die Wirtschaft. Regionale Präsenz gilt als anerkanntes Mittel für den Unternehmenserfolg und steht für nachhaltiges Handeln“, so Fernengel.
Und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer in Potsdam, Ralph Bührig, ergänzt: „Die Berliner Volksbank ist für uns und für das Westbrandenburger Handwerk ein wichtiger Partner. Den neuen Potsdamer Standort begrüßen wir ausdrücklich und blicken gespannt auf die Eröffnung des Hauses, das mit seiner Kombination aus Tradition und Moderne ganz hervorragend zum Handwerk passt.“
Das fünfgeschossige Gebäude bietet 1.600 Quadratmeter Platz, 1.270 nutzt die Bank selbst. Die dritte Etage soll vermietet werden. Vierzig Bankangestellte, die bisher in der Charlottenstraße, der Wilhelm-Staab-Straße und der Brandenburger Straße tätig sind, werden an der neuen Adresse künftig Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden bei allen Geldgeschäften begleiten: Anlage, Vorsorge, Finanzierungen, Vermögensaufbau und Existenzgründung. Auch Schließfächer wird es geben.
Tonio Davideit, Projektleiter vom verantwortlichen Projektsteuerer, der WITTE Projektmanagement GmbH, ist „ optimistisch, dass der Umzug der Mitarbeiter im Herbst wie geplant stattfinden kann. Wir sind gut in der Zeit. Wir freuen uns, dass wir den Großteil der Aufträge an regionale Firmen vergeben konnten.“

14. September 2015

Richtfest für die neue Firmenzentrale der Marquard & Bahls AG

WITTE verantwortet Projektsteuerung im Auftrag von Marquard & Bahls

35 Meter hohe Brückenkonstruktion für zukünftigen Stadtbalkon fertiggestellt

Hamburg. Die Marquard & Bahls AG, WITTE Projektmanagement und weitere am Bau beteiligte Firmen feiern heute Richtfest für den neuen Unternehmenssitz der Marquard & Bahls AG in … weiterlesen

Richtfest für die neue Firmenzentrale der Marquard & Bahls AG

WITTE verantwortet Projektsteuerung im Auftrag von Marquard & Bahls

35 Meter hohe Brückenkonstruktion für zukünftigen Stadtbalkon fertiggestellt

Hamburg. Die Marquard & Bahls AG, WITTE Projektmanagement und weitere am Bau beteiligte Firmen feiern heute Richtfest für den neuen Unternehmenssitz der Marquard & Bahls AG in Hamburg. In der Koreastraße 7, in der HafenCity, entsteht ein neues Bürogebäude mit rund 18.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche für ca. 700 Mitarbeiter. Das insgesamt acht Ober- und zwei Untergeschosse umfassende Gebäude wird im 2. Quartal 2016 bezogen.

Herausforderung Stadtbalkon
In der Mitte des Gebäudes wird sich ein großer Stadtbalkon öffnen – ein drei Geschosse hoher Durchbruch über 35 Meter vom Innenhof zur Hafenseite mit weitläufiger Terrasse. Dieser Stadtbalkon bietet auch vom südlichen Flügel des modernen Backsteinbaus einen Ausblick auf das Wasser. „Nach den, aufgrund der Lage des Grundstücks mit mehreren Seiten zum Wasser, sehr komplexen Tiefbauarbeiten waren die Planungen und Arbeiten für die Brückenkonstruktion des Stadtbalkons eine weitere Herausforderung für Planer und ausführende Firmen“, so Andreas Dimke, Projektleiter von WITTE Projektmanagement Hamburg. Die sehr anspruchsvollen Stahlbauarbeiten wurden im Juli 2015 abgeschlossen. „Die Tragkonstruktion wurde so geplant, dass sich die gesamte Brücke selber trägt. Das offene Sichtfenster zum Wasser wird ein Highlight für Mitarbeiter und Besucher.“ Und nicht nur das: Zum Gebäude wird auch ein Bootsanleger am Brooktorhafen gehören – mit Aufzug und direktem Zugang von Wasserhöhe ins Erdgeschoss.

Ziel: möglichst viele Aufträge an Firmen der Region
Regie für alle Abläufe im Bauprozess, Qualität und Wirtschaftlichkeit der Realisierung führt WITTE Projektmanagement in sehr enger und partnerschaftlicher Abstimmung mit dem Bauherrn. Für die Architektur zeichnen Gewers & Pudewill GPAI GmbH, Berlin, verantwortlich. „Beim Bau war und ist uns wichtig, möglichst viele Aufträge an Firmen der Region, aus dem norddeutschen Raum, zu vergeben“, so Jörg Neetzke, Leiter Asset Management bei Marquard & Bahls. Nächster Meilenstein ist die Fertigstellung der Fassade mit Klinkern in außergewöhnlichem Format, die passgenau und ohne geschnitten zu werden, eingesetzt werden. Mit dem Ausbau wurde bereits begonnen. Eine Zertifizierung für das Umweltzeichen HafenCity in Gold ist angestrebt.

1. Juli 2015

Frank Brühmann übernimmt Leitung der Niederlassung München

Ab dem 1. Juli 2015 übernimmt Dipl.-Ing. Frank Brühmann die Leitung der Niederlassung München von WITTE Projektmanagement. Er startete 2012 bei WITTE Projektmanagement in Berlin und steuerte als Projektleiter und Senior Projektleiter u. a. den Büroneubau für die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGVU) in Berlin oder aktuell das Projekt … weiterlesen

Frank Brühmann übernimmt Leitung der Niederlassung München

Ab dem 1. Juli 2015 übernimmt Dipl.-Ing. Frank Brühmann die Leitung der Niederlassung München von WITTE Projektmanagement. Er startete 2012 bei WITTE Projektmanagement in Berlin und steuerte als Projektleiter und Senior Projektleiter u. a. den Büroneubau für die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGVU) in Berlin oder aktuell das Projekt PLAZA im Werksviertel der Rohde & Schwarz GmbH in München.

„Wir freuen uns, mit der Berufung von Frank Brühmann einen langjährig erfahrenen und sehr versierten Partner für unsere Auftraggeber im Münchner Raum gefunden zu haben,“ so Marco Witte, geschäftsführender Gesellschafter von WITTE Projektmanagement. „Wir setzen damit unsere Unternehmensstrategie zur Stärkung der regionalen Verankerung und Vernetzung weiter fort.“

Vor seinem Wechsel zu WITTE war Frank Brühmann Leiter des Berliner Büros der HPP International und betreute dort unter anderem die Sanierung des Schlosses Bellevue, den Neubau des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“ in Berlin sowie die Erweiterung der Deutschen Botschaft in Kabul. Eine erfolgreiche, wirtschaftliche Abwicklung nationaler und internationaler Großprojekte, insbesondere für öffentliche Auftraggeber, kennzeichnet seine Karriere. Die staatlichen Bauherren profitierten dabei von seiner langjährigen Erfahrung und Fachkenntnis sowie der Führung kulturell vielfältiger, inhomogener Projektteams.

9. Juni 2015

Baustart für Rohde & Schwarz Technologiezentrum II im Münchner Werksviertel

Neubau eines Forschungs- und Entwicklungsgebäudes mit Tiefgarage – WITTE verantwortet Projektsteuerung

Im Auftrag der R&S Terra II GmbH & Co. KG entsteht im Münchener „Werksviertel“ am Ostbahnhof ein weiteres Technologiezentrum für den Elektronikkonzern Rohde & Schwarz. Nach bereits erfolgtem Abriss des alten Gebäudebestands beginnt nun … weiterlesen

Baustart für Rohde & Schwarz Technologiezentrum II im Münchner Werksviertel

Neubau eines Forschungs- und Entwicklungsgebäudes mit Tiefgarage – WITTE verantwortet Projektsteuerung

Im Auftrag der R&S Terra II GmbH & Co. KG entsteht im Münchener „Werksviertel“ am Ostbahnhof ein weiteres Technologiezentrum für den Elektronikkonzern Rohde & Schwarz. Nach bereits erfolgtem Abriss des alten Gebäudebestands beginnt nun der Hochbau eines modernen Forschungs- und Entwicklungsgebäudes mit Tiefgarage. Rund 29 Millionen Euro investiert die Unternehmensgruppe Rohde & Schwarz in die Realisierung des Projekts. Der Neubau mit insgesamt 19.133 Quadratmetern Bruttogrundfläche, davon 14.993 Quadratmeter oberirdisch, wird voraussichtlich Anfang 2017 fertig gestellt. Die WITTE Projektmanagement GmbH steuert das Bauvorhaben. Nach dem Entwurf des Düsseldorfer Architekturbüros RKW Rhode Kellermann Wawrowsky unter Federführung von Lars Klatte entsteht ein sechsgeschossiger Neubau mit einer interessanten Lamellenstruktur und mehrfach räumlich „gefaltetem“ grünem Band. Ende Mai begannen die Rohbauarbeiten, die an die Firma Riedel Bau vergeben wurden. Das Werksgelände in der Mühldorfstraße 20 ist Teil des ca. 40 Hektar großen Bebauungsplangebiets und wird sukzessive zu einem innovativen Quartier für Büro- und Gewerbeimmobilien weiterentwickelt. „Der neue Gebäudekomplex von Rohde & Schwarz mit Verwaltungs-, Forschungs- und Entwicklungsbereichen wird den Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld durch eine Planung gerecht werden, die u. a. mit sehr offenen Raumstrukturen viel urbane Aufenthaltsqualität bietet. Hinzu kommen modernste technische Standards im Entwicklungsbereich und am Arbeitsplatz“, erläutert Kerstin Krämer, verantwortliche Projektleiterin von WITTE Projektmanagement. „Nun geht es vor allem darum, die Hochbauphase mit der komplexen technischen Ausrüstung für die Forschungs- und Entwicklungsbereiche präzise und zügig zu koordinieren.“ „Das funktional und nachhaltig geplante Objekt ist ein weiterer Baustein für den Wandel des Werksgeländes zu einem modernen Unternehmenscampus“, sagt Stephan Georg Kahl, Geschäftsführer der R&S Immobilienmanagement GmbH. „Es werden neue Strukturen mit innovativen Lösungen und Mehrwerte für das städtische Umfeld geschaffen. Beispiel hierfür sind die begrünten Balkone, welche dem Nutzer als erweiterte Kommunikationsflächen dienen, aber auch die Ausrichtung des Gebäudes an der zukünftigen städtebaulichen Grünachse.“ Ferner werde der Standort zukünftig durch ein zusätzliches Wohnungsangebot in direkter Umgebung, einem breiten Spektrum an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe und die exzellente infrastrukturelle Anbindung an den Ostbahnhof aufgewertet.

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